Ich zeige Ihnen heute, warum es kein Grund zur Sorge ist, dass Google Shopping im Vergleich zur Google Suche zunimmt. Hallo und herzlich Willkommen zurück bei Bloofusion nach der großen Sommerpause. Google Shopping ermöglicht letzten Endes Produktanzeigen in der Preissuchmaschine von Google selbst. Alles was man dafür benötigt, ist letzten Endes ein sogenanntes Händlerkonto auch Merchantcenter genannt und einen Produktdatenfeed. Für besagten Produktdatenfeed gibt es von Google selbst ziemlich viele Anforderungen. Manche davon sind dann zwingend erforderlich, also bestimmte Informationen, die man hinterlegen muss. Wie zum beispiel eine ganz individuelle Produkterkennungsnummer wie z. B. eine Artikelnummer. Und es gibt aber auch Informationen die man hinterlegen kann, um die Anzeige letzten Endes etwas genauer zu gestalten und umfangreicher darzustellen. So kann man dem Nutzer schon mehr Informationen vorab zur Verfügung stellen. Diese muss man aber nicht zwingend im Produktdatenfeed hinterlegen. Da gibt es eine ganz große Liste in der Google Ads Hilfe, die ich ihnen gerne auch in die Infobox noch verlinke. Und wenn man diese beiden Sachen dann hat, also sprich den umfangreichen Produktdatenfeed sowie ein Händlerkonto, dann kann man das Händlerkonto mit Google Ads verknüpfen und in Google Ads ehemals Google AdWords kann man dann die sogenannten Shopping Kampagnen erstellen. Diese Shopping Kampagnen die umfassen dann Anzeigengruppen in diesen Anzeigengruppen sind dann allerdings nicht Keywords oder Anzeigen wie wir das eben aus den Google Suchkampagnen kennen. Sondern in den Shoppingkampagnen in der Anzeigengruppe haben wir dann letzten Endes Produktgruppen und eigentlich gibt es am anfang standardmäßig nur eine Anzeigengruppe pro Shoppingkampagne und in dieser einen Anzeigengruppe haben wir dann alle Produkte in einer Produktgruppe drin. Das ist natürlich nicht so praktisch, weil natürlich unterschiedliche Produkte unterschiedliche Wertigkeiten haben. Sprich man sollte natürlich auch granularer bieten können. Und um das zu tun, sollte man diese allgemeine Produktgruppe die an der Anzeigengruppe in der Shoppingkampagne drin ist zum Beispiel nach Marken oder Serien oder sogar einzelnen Product ID’s sogar einfach gliedern, um so differenziertere Gebote abgeben zu können. Und was man natürlich auch machen kann: man kann die Struktur auch schon auf Kampagnen-Ebene machen. Sprich man kann zum Beispiel auch unterschiedliche Shoppingkampagnen für verschiedene Marken oder Produktgruppen oder Serien letzten Endes erstellen. Das ist aber definitiv dann schon die fortgeschrittene Ebene. Falls da bei Ihnen auf jeden Fall Bedarf bestehen sollte, dass sie gerne mehr Infos zur Strukturierung von Shoppingkampagnen hätten, können wir dazu gerne natürlich nochmal eine eigene Frag-Bloofusion-Folge machen, aber das waren jetzt auf jeden Fall erstmal so die Einsteiger Infos dazu, wie man wirklich mit Shopping startet, was die ersten Schritte sind, was man benötigt Ja, ich hoffe das konnte Ihnen auf jeden Fall beim Start mit Google Shopping helfen Vielen Dank fürs Zuschauen und bis zur nächsten Folge!